Ich durfte gestern den herrlichen Film "Cinema, Aspirinas e Urubus" anschauen, der die Geschichte eines Deutschen erzählt, der, um dem Soldatendasein im 2.Weltkrieg zu entkommen, die Geschäftsidee entwickelt, Aspirin-Tabletten in Brasilien zu verkaufen. Der Film lebt dabei hautsächlich von Bildern, Musik und der so transportierten Stimmung. Im Stile eines Roadmovies portraitiert er das trockene, öde Hinterland Brasiliens und die Geschichte zweier Menschen, dessen Schicksal es aus unterschiedlichen Gründen ist, hier unterwegs zu sein. Ein Einblick in ein anderes Land, in einer anderen Zeit.
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